Das Filmteam: Marie, Nick, Dominik, Julien, Jannik
Freitag, 23.07.2010 um 14:00
Mit Unterstützung der Unternehmerschaft Niederrhein und des Vereins der Freunde und Förderer des Kulturforum Alte Post konnte ein Sommerprojekt durchgeführt werden, bei dem 24 Kinder in unterschiedlichsten Bereichen wie Film, Theater, Tanz und Bühnenbild agieren konnten, um eine Woche lang gemeinsam an der ein Stück zu entwickeln:
„Die Entfärber kehren zurück"
Eine Gruppe von Kindern macht eine Ferienaktion – eine Wanderung im Wald. Sie verirren sich und gelangen an einen geheimnisvollen Ort, eine Höhle. Sie hören merkwürdige Geräusche und dringen tiefer in die Höhle ein. Dort sehen sie finstere Wesen, die in der Höhle leben. Es sind die ENTFÄRBER. Sie sind schwarzweiß und leben in einer schwarz- weißen Unterwelt…Mehr sei hier nicht verraten. Auf jeden Fall gibt es ein farbenprächtiges Happyend!
Mitwirkende Kinder:
Abela - Alwin - Anna - Celine - Christina-Victoria - Dominik - Hanna - Jannik - Jessica - Julien - Katharina - Lara Isabella - Lene - Lorenza - Lucy - Marie-Luise - Marie E. - Marie M. - Natalie - Natascha K. - Natascha W. - Nick - Tamara - Thea
Die Dozenten der Alten Post:
Stefan Filipiak: Buch und Regie
Nils Kemmerling: Kamera und Filmtechnik
Claudia Ehrentraut: Bühnenbild und Kostüme
Sybill Rautenberg: Bewegung und Choreographie
Klaus Richter: Künstlerische Leitung
Praktikantinnen: Anne-Sophie Kons und Felicita Zandl
Plakat: Astrid Klerx
Montag, 19.07.2010 um 20:00
Shakespeare jr.- Junge Geister spielen den alten Meister
Was passiert, wenn sich fünf Frauen auf einer vereinsamten Probebühne die Frage stellen: Wer war eigentlich dieser Shakespeare?
Obwohl zu Shakespeares Zeiten Frauen auf der Bühne verboten waren, jagen die fünf Damen in atemberaubenden Tempo durch sieben der bekanntesten Shakespeare-Dramen und schlüpfen in die Rolle von Königen, Feldherren, Hexen, Geistern, unschuldig Liebenden und Erzbösewichten. Othello, Mac Beth und König Lear werden komprimiert, geschüttelt und mit einer gewaltigen Prise Humor gewürzt, bis selbst der schwermütige Hamlet, Prinz von Dänemark, leichtfüßig daherkommt. Warum wollte Richard der Dritte sein Königreich gegen ein Pferd tauschen? War Julia wirklich die reine Unschuld? Und wurde Othello, der Mohr von Venedig, eigentlich politisch korrekt behandelt? Unsere Damen werden Ihnen diese, und viele andere Fragen beantworten und Sie davon überzeugen, dass Shakespeare nicht nur verständlich ist, sondern auch Spaß macht.
Nachdem sie bereits die Klassiker der Weltliteratur und die Brüder Grimm im Tragödien- und Märchenstadl auf ihre eigene, quirlige Art und Weise bearbeitet und inszeniert hat, vervollständigt Susanna Weber mit ihrem „Angriff“ auf den großen, englischen Dichter endlich ihre Stadl-Trilogie und führt zu einem lang erwarteten, weiteren Höhepunkt
Samstag, 17.07.2010 um 20:00
"Der Tod ist gar nichts; nur der Gedanke an ihn ist traurig." sagt Voltaire. Ist das so? Wie gehen Jugendliche mit diesem Thema um? Welche Fragen stellen sie sich über Leben und Tod, welche Konsequenzen für ihr Leben nehmen sie daraus? Leben "leben" um jeden Preis? Weil danach nichts mehr kommt?
Oder gibt es ein Leben nach dem Tod? Nach religiösen Vorstellungen im Koran, der Bibel oder aus anderen Religionen?
Nach der Produktion "Musterkanaken" haben sich fünf Tänezerinnen und Tänzer zusammengefunden, um diesem Thema auf die Spur zu kommen. Mit eigenen Gedanken, aber auch Szenen und Texten von Shakespeare, Karl Kraus, oder Salinger und Musiken von Orff, Verdi bis knalligem
Freitag, 16.07.2010 um 20:00
"Der Tod ist gar nichts; nur der Gedanke an ihn ist traurig." sagt Voltaire. Ist das so? Wie gehen Jugendliche mit diesem Thema um? Welche Fragen stellen sie sich über Leben und Tod, welche Konsequenzen für ihr Leben nehmen sie daraus? Leben "leben" um jeden Preis? Weil danach nichts mehr kommt?
Oder gibt es ein Leben nach dem Tod? Nach religiösen Vorstellungen im Koran, der Bibel oder aus anderen Religionen?
Nach der Produktion "Musterkanaken" haben sich fünf Tänezerinnen und Tänzer zusammengefunden, um diesem Thema auf die Spur zu kommen. Mit eigenen Gedanken, aber auch Szenen und Texten von Shakespeare, Karl Kraus, oder Salinger und Musiken von Orff, Verdi bis knalligem
Mittwoch, 14.07.2010 um 20:00
"Der Tod ist gar nichts; nur der Gedanke an ihn ist traurig." sagt Voltaire. Ist das so? Wie gehen Jugendliche mit diesem Thema um? Welche Fragen stellen sie sich über Leben und Tod, welche Konsequenzen für ihr Leben nehmen sie daraus? Leben "leben" um jeden Preis? Weil danach nichts mehr kommt?
Oder gibt es ein Leben nach dem Tod? Nach religiösen Vorstellungen im Koran, der Bibel oder aus anderen Religionen?
Nach der Produktion "Musterkanaken" haben sich fünf Tänezerinnen und Tänzer zusammengefunden, um diesem Thema auf die Spur zu kommen. Mit eigenen Gedanken, aber auch Szenen und Texten von Shakespeare, Karl Kraus, oder Salinger und Musiken von Orff, Verdi bis knalligem
Donnerstag, 08.07.2010 um 20:00
"Der Tod ist gar nichts; nur der Gedanke an ihn ist traurig." sagt Voltaire. Ist das so? Wie gehen Jugendliche mit diesem Thema um? Welche Fragen stellen sie sich über Leben und Tod, welche Konsequenzen für ihr Leben nehmen sie daraus? Leben "leben" um jeden Preis? Weil danach nichts mehr kommt?
Oder gibt es ein Leben nach dem Tod? Nach religiösen Vorstellungen im Koran, der Bibel oder aus anderen Religionen?
Nach der Produktion "Musterkanaken" haben sich fünf Tänezerinnen und Tänzer zusammengefunden, um diesem Thema auf die Spur zu kommen. Mit eigenen Gedanken, aber auch Szenen und Texten von Shakespeare, Karl Kraus, oder Salinger und Musiken von Orff, Verdi bis knalligem Hip Hop. Aber auch mit Tänzen voller Lebensfreude und geboren aus dem Bewußtsein, dass dieses Leben zwar endet, aber gelebt werden will.
Sonntag, 27.06.2010 um 20:00
Was passiert, wenn sich fünf Frauen auf einer vereinsamten Probebühne die Frage stellen: Wer war eigentlich dieser Shakespeare?
Obwohl zu Shakespeares Zeiten Frauen auf der Bühne verboten waren, jagen die fünf Damen in atemberaubenden Tempo durch sieben der bekanntesten Shakespeare-Dramen und schlüpfen in die Rolle von Königen, Feldherren, Hexen, Geistern, unschuldig Liebenden und Erzbösewichten. Othello, Mac Beth und König Lear werden komprimiert, geschüttelt und mit einer gewaltigen Prise Humor gewürzt, bis selbst der schwermütige Hamlet, Prinz von Dänemark, leichtfüßig daherkommt. Warum wollte Richard der Dritte sein Königreich gegen ein Pferd tauschen? War Julia wirklich die reine Unschuld? Und wurde Othello, der Mohr von Venedig, eigentlich politisch korrekt behandelt? Unsere Damen werden Ihnen diese, und viele andere Fragen beantworten und Sie davon überzeugen, dass Shakespeare nicht nur verständlich ist, sondern auch Spaß macht.
Nachdem sie bereits die Klassiker der Weltliteratur und die Brüder Grimm im Tragödien- und Märchenstadl auf ihre eigene, quirlige Art und Weise bearbeitet und inszeniert hat, vervollständigt Susanna Weber mit ihrem „Angriff“ auf den großen, englischen Dichter endlich ihre Stadl-Trilogie und führt zu einem lang erwarteten, weiteren Höhepunkt
Samstag, 26.06.2010 um 20:00
Was passiert, wenn sich fünf Frauen auf einer vereinsamten Probebühne die Frage stellen: Wer war eigentlich dieser Shakespeare?
Obwohl zu Shakespeares Zeiten Frauen auf der Bühne verboten waren, jagen die fünf Damen in atemberaubenden Tempo durch sieben der bekanntesten Shakespeare-Dramen und schlüpfen in die Rolle von Königen, Feldherren, Hexen, Geistern, unschuldig Liebenden und Erzbösewichten. Othello, Mac Beth und König Lear werden komprimiert, geschüttelt und mit einer gewaltigen Prise Humor gewürzt, bis selbst der schwermütige Hamlet, Prinz von Dänemark, leichtfüßig daherkommt. Warum wollte Richard der Dritte sein Königreich gegen ein Pferd tauschen? War Julia wirklich die reine Unschuld? Und wurde Othello, der Mohr von Venedig, eigentlich politisch korrekt behandelt? Unsere Damen werden Ihnen diese, und viele andere Fragen beantworten und Sie davon überzeugen, dass Shakespeare nicht nur verständlich ist, sondern auch Spaß macht.
Nachdem sie bereits die Klassiker der Weltliteratur und die Brüder Grimm im Tragödien- und Märchenstadl auf ihre eigene, quirlige Art und Weise bearbeitet und inszeniert hat, vervollständigt Susanna Weber mit ihrem „Angriff“ auf den großen, englischen Dichter endlich ihre Stadl-Trilogie und führt zu einem lang erwarteten, weiteren Höhepunkt
weiterer Termin: 27. Juni, jeweils 20 Uhr
Plakat: Astrid Klerx
Sonntag, 20.06.2010 um 20:00
Was passiert, wenn sich fünf Frauen auf einer vereinsamten Probebühne die Frage stellen: Wer war eigentlich dieser Shakespeare?
Obwohl zu Shakespeares Zeiten Frauen auf der Bühne verboten waren, jagen die fünf Damen in atemberaubenden Tempo durch sieben der bekanntesten Shakespeare-Dramen und schlüpfen in die Rolle von Königen, Feldherren, Hexen, Geistern, unschuldig Liebenden und Erzbösewichten. Othello, Mac Beth und König Lear werden komprimiert, geschüttelt und mit einer gewaltigen Prise Humor gewürzt, bis selbst der schwermütige Hamlet, Prinz von Dänemark, leichtfüßig daherkommt. Warum wollte Richard der Dritte sein Königreich gegen ein Pferd tauschen? War Julia wirklich die reine Unschuld? Und wurde Othello, der Mohr von Venedig, eigentlich politisch korrekt behandelt? Unsere Damen werden Ihnen diese, und viele andere Fragen beantworten und Sie davon überzeugen, dass Shakespeare nicht nur verständlich ist, sondern auch Spaß macht.
Nachdem sie bereits die Klassiker der Weltliteratur und die Brüder Grimm im Tragödien- und Märchenstadl auf ihre eigene, quirlige Art und Weise bearbeitet und inszeniert hat, vervollständigt Susanna Weber mit ihrem „Angriff“ auf den großen, englischen Dichter endlich ihre Stadl-Trilogie und führt zu einem lang erwarteten, weiteren Höhepunkt
weitere Termine: 26., 27. Juni, jeweils 20 Uhr
Plakat: Astrid Klerx
Samstag, 19.06.2010 um 20:00
Was passiert, wenn sich fünf Frauen auf einer vereinsamten Probebühne die Frage stellen: Wer war eigentlich dieser Shakespeare?
Obwohl zu Shakespeares Zeiten Frauen auf der Bühne verboten waren, jagen die fünf Damen in atemberaubenden Tempo durch sieben der bekanntesten Shakespeare-Dramen und schlüpfen in die Rolle von Königen, Feldherren, Hexen, Geistern, unschuldig Liebenden und Erzbösewichten. Othello, Mac Beth und König Lear werden komprimiert, geschüttelt und mit einer gewaltigen Prise Humor gewürzt, bis selbst der schwermütige Hamlet, Prinz von Dänemark, leichtfüßig daherkommt. Warum wollte Richard der Dritte sein Königreich gegen ein Pferd tauschen? War Julia wirklich die reine Unschuld? Und wurde Othello, der Mohr von Venedig, eigentlich politisch korrekt behandelt? Unsere Damen werden Ihnen diese, und viele andere Fragen beantworten und Sie davon überzeugen, dass Shakespeare nicht nur verständlich ist, sondern auch Spaß macht.
Nachdem sie bereits die Klassiker der Weltliteratur und die Brüder Grimm im Tragödien- und Märchenstadl auf ihre eigene, quirlige Art und Weise bearbeitet und inszeniert hat, vervollständigt Susanna Weber mit ihrem „Angriff“ auf den großen, englischen Dichter endlich ihre Stadl-Trilogie und führt zu einem lang erwarteten, weiteren Höhepunkt
weitere Termine: 20., 26., 27. Juni, jeweils 20 Uhr
Alle Dramen mit fünf Damen
Freitag, 18.06.2010 um 20:00
Was passiert, wenn sich fünf Frauen auf einer vereinsamten Probebühne die Frage stellen: Wer war eigentlich dieser Shakespeare?
Obwohl zu Shakespeares Zeiten Frauen auf der Bühne verboten waren, jagen die fünf Damen in atemberaubenden Tempo durch sieben der bekanntesten Shakespeare-Dramen und schlüpfen in die Rolle von Königen, Feldherren, Hexen, Geistern, unschuldig Liebenden und Erzbösewichten. Othello, Mac Beth und König Lear werden komprimiert, geschüttelt und mit einer gewaltigen Prise Humor gewürzt, bis selbst der schwermütige Hamlet, Prinz von Dänemark, leichtfüßig daherkommt. Warum wollte Richard der Dritte sein Königreich gegen ein Pferd tauschen? War Julia wirklich die reine Unschuld? Und wurde Othello, der Mohr von Venedig, eigentlich politisch korrekt behandelt? Unsere Damen werden Ihnen diese, und viele andere Fragen beantworten und Sie davon überzeugen, dass Shakespeare nicht nur verständlich ist, sondern auch Spaß macht.
Nachdem sie bereits die Klassiker der Weltliteratur und die Brüder Grimm im Tragödien- und Märchenstadl auf ihre eigene, quirlige Art und Weise bearbeitet und inszeniert hat, vervollständigt Susanna Weber mit ihrem „Angriff“ auf den großen, englischen Dichter endlich ihre Stadl-Trilogie und führt zu einem lang erwarteten, weiteren Höhepunkt
weitere Termine: 19., 20., 26., 27. Juni, jeweils 20 Uhr
Samstag, 29.05.2010 um 18:00
Programm der Alten Post
19 - 23 Uhr
Ausstellung: "Zusam" Foyers EG und 1. OG
ab 19 Uhr Mitmachaktion im Malraum "Filzen für alle"
mit Claudia Ehrentraut
ab 19 Uhr Mitmachaktion im Werkraum "Pimp up Your Button"
Eigenkreationen an der Buttonmaschine
Offene Proben im Veranstaltungsraum:
ab 20 Uhr Wiederaufnahme "Shakespearestadl" von Susanna Weber
ab 23 Uhr Alut- Auf Leben und Tod - Hip-Hop-Tanztheaterproduktion von Hamdi Berdid und Hans Ennen
Entwurf: Astrid Klerx
Sonntag, 09.05.2010 um 20:00
„Identität“ ist das Jahresthema der Produktionen in der Alten Post.
„Wer bin ich?“ und „Wo will ich hin?“ sind die entscheidenden Fragen, denen auch unser Jugendensemble, „Die kleine Compagnie“, ihre jüngste Produktion widmet.
Frank Wedekinds Drama über das Erwachsen werden „Frühlings Erwachen“ in der Fassung von Nuran David Calis wird verknüpft mit Szenen aus „Bash“ von Neil LaBute, einer theatralische Studie über Gewalt und fehlgeleitetem Rechtsgefühl.
Unter der Leitung der Regisseurin Jale Maria Gönenc, von der auch das Raumkonzept stammt, spielen Alexi Dimitriou, Christian Dücker, Guido Kim, Stephan Koch, Justus Kötting, Tamina Jo Kunert, Timo Kyrmanis, Laura Loetzner, Sara Rodriguez Peixoto, Patricia Machado Soares und Alison Surey.
Entwurf: Astrid Klerx
Samstag, 08.05.2010 um 20:00
„Identität“ ist das Jahresthema der Produktionen in der Alten Post.
„Wer bin ich?“ und „Wo will ich hin?“ sind die entscheidenden Fragen, denen auch unser Jugendensemble, „Die kleine Compagnie“, ihre jüngste Produktion widmet.
Frank Wedekinds Drama über das Erwachsen werden „Frühlings Erwachen“ in der Fassung von Nuran David Calis wird verknüpft mit Szenen aus „Bash“ von Neil LaBute, einer theatralische Studie über Gewalt und fehlgeleitetem Rechtsgefühl.
Unter der Leitung der Regisseurin Jale Maria Gönenc, von der auch das Raumkonzept stammt, spielen Alexi Dimitriou, Christian Dücker, Guido Kim, Stephan Koch, Justus Kötting, Tamina Jo Kunert, Timo Kyrmanis, Laura Loetzner, Sara Rodriguez Peixoto, Patricia Machado Soares und Alison Surey.
Entwurf: Astrid Klerx
Sonntag, 02.05.2010 um 20:00
„Identität“ ist das Jahresthema der Produktionen in der Alten Post.
„Wer bin ich?“ und „Wo will ich hin?“ sind die entscheidenden Fragen, denen auch unser Jugendensemble, „Die kleine Compagnie“, ihre jüngste Produktion widmet.
Frank Wedekinds Drama über das Erwachsen werden „Frühlings Erwachen“ in der Fassung von Nuran David Calis wird verknüpft mit Szenen aus „Bash“ von Neil LaBute, einer theatralische Studie über Gewalt und fehlgeleitetem Rechtsgefühl.
Unter der Leitung der Regisseurin Jale Maria Gönenc, von der auch das Raumkonzept stammt, spielen Alexi Dimitriou, Christian Dücker, Guido Kim, Stephan Koch, Justus Kötting, Tamina Jo Kunert, Timo Kyrmanis, Laura Loetzner, Sara Rodriguez Peixoto, Patricia Machado Soares und Alison Surey.
Entwurf: Astrid Klerx
Samstag, 01.05.2010 um 20:00
„Identität“ ist das Jahresthema der Produktionen in der Alten Post.
„Wer bin ich?“ und „Wo will ich hin?“ sind die entscheidenden Fragen, denen auch unser Jugendensemble, „Die kleine Compagnie“, ihre jüngste Produktion widmet.
Frank Wedekinds Drama über das Erwachsen werden „Frühlings Erwachen“ in der Fassung von Nuran David Calis wird verknüpft mit Szenen aus „Bash“ von Neil LaBute, einer theatralische Studie über Gewalt und fehlgeleitetem Rechtsgefühl.
Unter der Leitung der Regisseurin Jale Maria Gönenc, von der auch das Raumkonzept stammt, spielen Alexi Dimitriou, Christian Dücker, Guido Kim, Stephan Koch, Justus Kötting, Tamina Jo Kunert, Timo Kyrmanis, Laura Loetzner, Sara Rodriguez Peixoto, Patricia Machado Soares und Alison Surey.
Zodiac Trio
Hartmut Kracht Trio
Mittwoch, 28.04.2010 um 20:00
Hartmut Kracht Trio
Hartmut Kracht, git
Stefan Werni,b
Patrick Hengst, dr
Für diese Besetzung hat Hartmut Kracht Lieder deutscher Komponisten wie Friedrich Hollaender, Theo Mackeben u.a. bearbeitet, deren poetisch-melancholischer Charakter durch ungewöhnliche Harmonisierungen und Arrangements unterstrichen wird und deren Humor und Lebensfreude ihren Ausdruck in der eigenständigen Art der Improvisation finden.
Zodiac- Trio
John-Dennis Renken – Trompete, Elektronik, Komposition Andreas Wahl – elektrische und akustische Gitarren, Fretless-Gitarre, ebow, Loops Bernd Oezsevim – Schlagzeug, Percussion Energetische Melodien, harte Grooves, sphärische Sounds. John-Dennis Renken hat mit dieser elektro-akustischen Dreimannbesetzung eine Formation ins Leben gerufen, in der die verschiedensten musikalischen Welten aufeinander treffen. Lyrisch-elegische Soundkaskaden treffen auf rockige Grooves und Drum'n Bass Rhythmen, prägnante Themen kontrastieren mit kraftvollen Soli. Absurde Kontraste funktionieren hier auf eine selbstverständliche Art und Weise und verschmelzen zu einer unerhörten Einheit. Hier haben sich drei Musiker gesucht und gefunden, für die immer wieder das alles verbindende, spontane Element im Mittelpunk steht: die Improvisation! Zu den jüngsten Erfolgen des Trios zählen u.a. der Gewinn der Jazzpreise „jazzwerkruhr 2007“ und „Jazz Bremen 2007“. Weiterhin freuten sie sich über Auftritte auf dem renomierten „Traumzeit Festival Duisburg“, auf dem international bekannten „Klara Festival“ in Brüssel, zu welchem sie für 2009 wieder eingeladen wurden, auf dem Tytone Festival in Amsterdam und auf der weltgrößten Jazzmesse, der “jazzahead” 2009.
Entwurf: Astrid Klerx
Sonntag, 25.04.2010 um 20:00
„Identität“ ist das Jahresthema der Produktionen in der Alten Post.
„Wer bin ich?“ und „Wo will ich hin?“ sind die entscheidenden Fragen, denen auch unser Jugendensemble, „Die kleine Compagnie“, ihre jüngste Produktion widmet.
Frank Wedekinds Drama über das Erwachsen werden „Frühlings Erwachen“ in der Fassung von Nuran David Calis wird verknüpft mit Szenen aus „Bash“ von Neil LaBute, einer theatralische Studie über Gewalt und fehlgeleitetem Rechtsgefühl.
Unter der Leitung der Regisseurin Jale Maria Gönenc, von der auch das Raumkonzept stammt, spielen Alexi Dimitriou, Christian Dücker, Guido Kim, Stephan Koch, Justus Kötting, Tamina Jo Kunert, Timo Kyrmanis, Laura Loetzner, Sara Rodriguez Peixoto, Patricia Machado Soares und Alison Surey.
Entwurf: Astrid Klerx
Samstag, 24.04.2010 um 20:00
„Identität“ ist das Jahresthema der Produktionen in der Alten Post.
„Wer bin ich?“ und „Wo will ich hin?“ sind die entscheidenden Fragen, denen auch unser Jugendensemble, „Die kleine Compagnie“, ihre jüngste Produktion widmet.
Frank Wedekinds Drama über das Erwachsen werden „Frühlings Erwachen“ in der Fassung von Nuran David Calis wird verknüpft mit Szenen aus „Bash“ von Neil LaBute, einer theatralische Studie über Gewalt und fehlgeleitetem Rechtsgefühl.
Unter der Leitung der Regisseurin Jale Maria Gönenc, von der auch das Raumkonzept stammt, spielen Alexi Dimitriou, Christian Dücker, Guido Kim, Stephan Koch, Justus Kötting, Tamina Jo Kunert, Timo Kyrmanis, Laura Loetzner, Sara Rodriguez Peixoto, Patricia Machado Soares und Alison Surey.
C.H.O.T. - Deutsch Rock
Freitag, 23.04.2010 um 20:00
C.H.O.T. definiert den eigenen Musikstil als "Indie Rock Pop mit progressiven Einflüssen " ! Unabhängig, eigenständig und gerne experimentierfreudig, ohne dabei irgendwelchen Trends hinterherzuhecheln. Abseits vom musikalischen Einheitsbrei der Radio und TV Stationen entstehen anspruchsvolle Songs, die man durchaus als „erwachsen“ bezeichnen kann. Angespornt und inspiriert von anspruchsvoller Musik und Texten, nehmen diese einen Wichtigen Bestandteil der Songs ein, welche nicht selten von klaren Gefühlen, Sehnsüchten und Träumen handeln. Nach dem erfolgreichen release Konzert des zweiten CD Albums "Mit Blick nach Süden" im Dezember im Neusser Further Hof gastiert die Band mit den beiden Neussern Amadeus Sektas und Christian Otte erstmal im Kulturforum der Alten Post in Neuss.
NAHTlos
stehen für abwechslungsreiche, vielschichtige Rockmusik mit kräftigen und gefühlvollen Songs in deutscher Sprache. Alle Stücke sind Eigenkompositionen und werden gemeinschaftlich ausgearbeitet. Die Songs sind geprägt von unterschiedlichsten musikalischen Einflüssen und bestechen durch groovige Bassläufe und Gitarrensoli, die unter die Haut gehen. Über die Jahre, die die Band nun besteht, hat der Sound sich stetig weiterentwickelt und ist „erwachsen“ geworden. Die Band verzichtet bewusst darauf, sich hinter Begriffen wie „Alternativ“ oder “Indie“ zu verstecken, und lässt lieber die Musik für sich sprechen. Die Texte von NAHTlos sprechen eine klare und direkte Sprache, und bringen es schnörkellos auf den Punkt.
PARKA
Immer dann, wenn die Welt ihre Spuren hinterlässt, sie die Seele erschüttert oder an den Nerven zerrt - immer dann entstehen auch Texte, die unbestimmte Gefühle in große Worte wandeln und sich zitierfähig in die Köpfe brennen. Und genau diese Texte sind es, die die Songs von Parka ausmachen. Mit ihrer zweiten EP "Granaten aus Licht" machen sie nun einen weiteren Schritt aus dem Schatten etablierter deutscher Indie-Bands wie Kettcar oder Wir sind Helden. Und das können die drei Jungs aus Köln und Stuttgart durchaus selbstbewusst tun. Mit dem deutschen Rockpreis 2007 und als Support-Act für Silbermond, Revolverheld oder Die Happy haben sie ihre Qualitäten auch einer großen Öffentlichkeit schon mehrfach unter Beweis gestellt.
Entwurf: Astrid Klerx
Sonntag, 18.04.2010 um 20:00
„Identität“ ist das Jahresthema der Produktionen in der Alten Post.
„Wer bin ich?“ und „Wo will ich hin?“ sind die entscheidenden Fragen, denen auch unser Jugendensemble, „Die kleine Compagnie“, ihre jüngste Produktion widmet.
Frank Wedekinds Drama über das Erwachsen werden „Frühlings Erwachen“ in der Fassung von Nuran David Calis wird verknüpft mit Szenen aus „Bash“ von Neil LaBute, einer theatralische Studie über Gewalt und fehlgeleitetem Rechtsgefühl.
Unter der Leitung der Regisseurin Jale Maria Gönenc, von der auch das Raumkonzept stammt, spielen Alexi Dimitriou, Christian Dücker, Guido Kim, Stephan Koch, Justus Kötting, Tamina Jo Kunert, Timo Kyrmanis, Laura Loetzner, Sara Rodriguez Peixoto, Patricia Machado Soares und Alison Surey.
Entwurf: Astrid Klerx
Samstag, 17.04.2010 um 20:00
„Identität“ ist das Jahresthema der Produktionen in der Alten Post.
„Wer bin ich?“ und „Wo will ich hin?“ sind die entscheidenden Fragen, denen auch unser Jugendensemble, „Die kleine Compagnie“, ihre jüngste Produktion widmet.
Frank Wedekinds Drama über das Erwachsen werden „Frühlings Erwachen“ in der Fassung von Nuran David Calis wird verknüpft mit Szenen aus „Bash“ von Neil LaBute, einer theatralischen Studie über Gewalt und fehlgeleitetes Rechtsgefühl.
Unter der Leitung der Regisseurin Jale Maria Gönenc, von der auch das Raumkonzept stammt, spielen Alexi Dimitriou, Christian Dücker, Guido Kim, Stephan Koch, Justus Kötting, Tamina Jo Kunert, Timo Kyrmanis, Laura Loetzner, Sara Rodriguez Peixoto, Patricia Machado Soares und Alison Surey.
Uk- Hollowback
Urban Champs
Samstag, 27.03.2010 um 14:00
Für die finale Veranstaltung dieser internationalen Battle-Veranstaltung unter Leitung von Hamdi Berdid dient die Alte Post wieder als Austragungsort der Vorentscheidungen.
Einer gegen einen
in Newstyle, House, Popping, Locking, Bboying / Krump
Haupt-Battle am 28.3. im Greyhound Pier 1, Batteriestr.1. 41460 Neuss
Creative Festival
Sonntag, 21.03.2010 um 20:00
Das Creative Festival ist ein Projekt des Choreografen-Teams Funk La Society. Funk La Society arbeitet mit jungen Tänzerinnen und Tänzern über einen gewissen Zeitraum ( in diesem Fall 6 Monate ) verschiedene Bühnenstücke, von der Idee bis zur Bühnenreife auf. Beim aktuellen Creative Festival geht es um den Ausdruck, Rhythmik, Dynamik, Kreativität und Humor des Tänzers. Dem Choreografenteam ist es gelungen mit 27 Tänzerinnen und Tänzern eine spektakuläre und überrschende Bühnenperformance auf die Beine zustellen.
Projektleitung : Hamdi Berdid
Choreografie : UK-Flockey-Viety- Paddy
Mit Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Neuss
Creative Festival
Samstag, 20.03.2010 um 20:00
Das Creative Festival ist ein Projekt des Choreografen-Teams Funk La Society. Funk La Society arbeitet mit jungen Tänzerinnen und Tänzern über einen gewissen Zeitraum ( in diesem Fall 6 Monate ) verschiedene Bühnenstücke, von der Idee bis zur Bühnenreife auf. Beim aktuellen Creative Festival geht es um den Ausdruck, Rhythmik, Dynamik, Kreativität und Humor des Tänzers. Dem Choreografenteam ist es gelungen mit 27 Tänzerinnen und Tänzern eine spektakuläre und überrschende Bühnenperformance auf die Beine zustellen.
Projektleitung : Hamdi Berdid
Choreografie : UK-Flockey-Viety- Paddy
Mit Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Neuss
Creative Festival
Freitag, 19.03.2010 um 20:00
Das Creative Festival ist ein Projekt des Choreografen-Teams Funk La Society. Funk La Society arbeitet mit jungen Tänzerinnen und Tänzern über einen gewissen Zeitraum ( in diesem Fall 6 Monate ) verschiedene Bühnenstücke, von der Idee bis zur Bühnenreife auf. Beim aktuellen Creative Festival geht es um den Ausdruck, Rhythmik, Dynamik, Kreativität und Humor des Tänzers. Dem Choreografenteam ist es gelungen mit 27 Tänzerinnen und Tänzern eine spektakuläre und überrschende Bühnenperformance auf die Beine zustellen.
Projektleitung : Hamdi Berdid
Choreografie : UK-Flockey-Viety- Paddy
Mit Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Neuss
Freitag, 12.03.2010 um 20:00
„Tanzen ist Kunst, und Kunst kennt keine Herkunft.“
Integration durch Tanz-Kunst?
Das Tanztheater-Stück „Musterkanaken“ versucht hierauf 11 klare Antworten zu geben. Getanzte und gesprochene Antworten von den besten Hip Hop TänzerInnen der Szene.
Unter der Gesamtleitung und nach der Idee von Hamdi Berdid haben 11 Tänzerinnen und Tänzer mit Migrationshintergrund aus 11 Nationen auch ihre eigene Biographie abgeklopft und den Momenten nachgespürt, in denen sie sich als Ausländer empfanden und empfinden - ohne es zu sein: denn alle haben einen deutschen Pass.
Entstanden ist ein durchaus kritisches Stück über das fremd sein in Deutschland, die eigenen Wurzeln, den Begriff „Heimat“, über Hautfarbe, Religion, über die Bedeutung von Freundschaft, Bildung und Sprache.
Ist Hip Hop die Antwort auf eine Umwelt, die nicht immer freundlich, oft sogar recht feindlich ist? Ist künstlerische Qualität ein Garant für Respekt? Hip Hop als Allheilmittel für das Versagen auf allen Seiten, auch auf der Seite der „Ausländer“.
Die Choreographien sind spritzige Kommentare der „Leichtigkeit des Seins“ und zeigen alle Styles auf höchstem Niveau: House, Krumping, Hip Hop, B-Boying, Locking… und viele mehr.
Die Darstellerinnen und Darsteller sind „Musterkanaken“, denn sie haben die Integration geschafft, nicht nur in den national beengten Grenzen Ihres deutschen Heimatlandes, sondern als international anerkannte KünstlerInnen.
Bret Willmott & Brets Frets
Donnerstag, 11.03.2010 um 20:00
Bret Willmott (guitar)
Philipp van Endert (guitar)
Christian Rover (guitar)
Markus Segschneider (guitar)
André Nendza (bass)
Kurt Billker (drums)
Bret Willmott ist ein hochgeschätzter Professor am renommierten Berklee College of Music (Boston / USA) und ein weltweit angesehener Gitarrist und Lehrer. Seine Arrangements, Kompositionen, Konzerte und Kurse gehören seit Jahren zu den besten und gefragtesten musikalischen „Events“ des Gitarren Departments von Berklee.
Das außergewöhnliche und international besetzte Gitarren Ensemble Bret´s Frets, unter der Leitung von Mr. Willmott, präsentiert einige der besten Gitarristen der europäischen Szene (und ehemalige Berklee Absolventen).
Mittwoch, 24.02.2010 um 20:00
„Tanzen ist Kunst, und Kunst kennt keine Herkunft.“
Integration durch Tanz-Kunst?
Das Tanztheater-Stück „Musterkanaken“ versucht hierauf 11 klare Antworten zu geben. Getanzte und gesprochene Antworten von den besten Hip Hop TänzerInnen der Szene.
Unter der Gesamtleitung und nach der Idee von Hamdi Berdid haben 11 Tänzerinnen und Tänzer mit Migrationshintergrund aus 11 Nationen auch ihre eigene Biographie abgeklopft und den Momenten nachgespürt, in denen sie sich als Ausländer empfanden und empfinden - ohne es zu sein: denn alle haben einen deutschen Pass.
Entstanden ist ein durchaus kritisches Stück über das fremd sein in Deutschland, die eigenen Wurzeln, den Begriff „Heimat“, über Hautfarbe, Religion, über die Bedeutung von Freundschaft, Bildung und Sprache.
Ist Hip Hop die Antwort auf eine Umwelt, die nicht immer freundlich, oft sogar recht feindlich ist? Ist künstlerische Qualität ein Garant für Respekt? Hip Hop als Allheilmittel für das Versagen auf allen Seiten, auch auf der Seite der „Ausländer“.
Die Choreographien sind spritzige Kommentare der „Leichtigkeit des Seins“ und zeigen alle Styles auf höchstem Niveau: House, Krumping, Hip Hop, B-Boying, Locking… und viele mehr.
Die Darstellerinnen und Darsteller sind „Musterkanaken“, denn sie haben die Integration geschafft, nicht nur in den national beengten Grenzen Ihres deutschen Heimatlandes, sondern als international anerkannte KünstlerInnen.
Samstag, 20.02.2010 um 20:00
„Tanzen ist Kunst, und Kunst kennt keine Herkunft.“
Integration durch Tanz-Kunst?
Das Tanztheater-Stück „Musterkanaken“ versucht hierauf 11 klare Antworten zu geben. Getanzte und gesprochene Antworten von den besten Hip Hop TänzerInnen der Szene.
Unter der Gesamtleitung und nach der Idee von Hamdi Berdid haben 11 Tänzerinnen und Tänzer mit Migrationshintergrund aus 11 Nationen auch ihre eigene Biographie abgeklopft und den Momenten nachgespürt, in denen sie sich als Ausländer empfanden und empfinden - ohne es zu sein: denn alle haben einen deutschen Pass.
Entstanden ist ein durchaus kritisches Stück über das fremd sein in Deutschland, die eigenen Wurzeln, den Begriff „Heimat“, über Hautfarbe, Religion, über die Bedeutung von Freundschaft, Bildung und Sprache.
Ist Hip Hop die Antwort auf eine Umwelt, die nicht immer freundlich, oft sogar recht feindlich ist? Ist künstlerische Qualität ein Garant für Respekt? Hip Hop als Allheilmittel für das Versagen auf allen Seiten, auch auf der Seite der „Ausländer“.
Die Choreographien sind spritzige Kommentare der „Leichtigkeit des Seins“ und zeigen alle Styles auf höchstem Niveau: House, Krumping, Hip Hop, B-Boying, Locking… und viele mehr.
Die Darstellerinnen und Darsteller sind „Musterkanaken“, denn sie haben die Integration geschafft, nicht nur in den national beengten Grenzen Ihres deutschen Heimatlandes, sondern als international anerkannte KünstlerInnen.
Freitag, 19.02.2010 um 20:00
„Tanzen ist Kunst, und Kunst kennt keine Herkunft.“
Integration durch Tanz-Kunst?
Das Tanztheater-Stück „Musterkanaken“ versucht hierauf 11 klare Antworten zu geben. Getanzte und gesprochene Antworten von den besten Hip Hop TänzerInnen der Szene.
Unter der Gesamtleitung und nach der Idee von Hamdi Berdid haben 11 Tänzerinnen und Tänzer mit Migrationshintergrund aus 11 Nationen auch ihre eigene Biographie abgeklopft und den Momenten nachgespürt, in denen sie sich als Ausländer empfanden und empfinden - ohne es zu sein: denn alle haben einen deutschen Pass.
Entstanden ist ein durchaus kritisches Stück über das fremd sein in Deutschland, die eigenen Wurzeln, den Begriff „Heimat“, über Hautfarbe, Religion, über die Bedeutung von Freundschaft, Bildung und Sprache.
Ist Hip Hop die Antwort auf eine Umwelt, die nicht immer freundlich, oft sogar recht feindlich ist? Ist künstlerische Qualität ein Garant für Respekt? Hip Hop als Allheilmittel für das Versagen auf allen Seiten, auch auf der Seite der „Ausländer“.
Die Choreographien sind spritzige Kommentare der „Leichtigkeit des Seins“ und zeigen alle Styles auf höchstem Niveau: House, Krumping, Hip Hop, B-Boying, Locking… und viele mehr.
Die Darstellerinnen und Darsteller sind „Musterkanaken“, denn sie haben die Integration geschafft, nicht nur in den national beengten Grenzen Ihres deutschen Heimatlandes, sondern als international anerkannte KünstlerInnen.
Samstag, 06.02.2010 um 17:00
Ab 21 Uhr mit den DJs und OHPJ von "auf einem auge taub".
Die Schule für Kunst und Theater öffnet ihre Türen zum Semesterschluss. Ab 17 Uhr sind die Arbeiten aus den Kursen in allen Räumen zu sehen. Um 18 Uhr begrüßt der kommissarische Leiter Hans Ennen, anschließend folgt ein Bühnenprogramm ab 19 Uhr: Probeausschnitte / Unfertiges aus der entstehenden Produktion "Frühlingserwachen" und "Bash" mit der "Kleinen Compagnie", dem Jungendensemble der Alten Post.
Außerdem gibt es eine grosse "Button-Mitmach-Aktion" während des Abends.
Ab 21 Uhr gibt es erstmalig eine große Party im Veranstaltungsraum nach dem Motto: Biss zum Morgengrauen.
Alles sind herzlich eingeladen.
Jan Kazda & Indigo Streichquartett
Markus Segschneider
Mittwoch, 03.02.2010 um 20:00
Markus Segschneider (Sologitarre) ist ein Erlebnis der besonderen Art : Penibel ausgearbeitete Songs mit Tiefgang und virtuoses Gitarrenspiel in selten gehörter Einheit. Markus Segschneider verfügt als Gitarrist über ein ungeheuer großes Repertoire an Stilmitteln, die sich in seinen Kompositionen nahtlos miteinander verbinden. Viele Spieltechniken der Akustikgitarre sind auf „Woodcraft“ und in den Konzerten zu hören - dass diese nicht zum Selbstzweck geraten, liegt an den betörenden Melodien, einer aussergewöhnlichen harmonischen Sprache und einer Spielfreude, die unmittelbar in ihren Bann zieht.
Jan Kazda (E-Bass) und ein Streichquartett spielen die Musik einer der legendärsten Rockbands der Siebziger. Einen Sänger mit dem Charisma eines Robert Plant, einen Gitarrengott wie Jimmy Page und vor allem, einen alles zusammenhaltenden und kraftvollen Drummer wie John Bonham gibt es nicht. Es geht nicht um das Nachspielen der Songs, oder um ihre Verwendung als Improvisationsvorlage im Sinne eines Jazzstandards. Die Energie, Spannung, Kraft aber auch die folkhafte Melancholie von Led Zeppelin wird mit den Mitteln eines Streichquartetts + E-Bass umgesetzt. Eine konzeptionelle, kompositorische und spielerische Herausforderung.